Über Pipapo

Über meine Hundeschule biete ich wissenschaftsbasiertes, positives Training für Mensch-Hund Teams an, damit Lernerfahrungen an beiden Enden der Leine Spaß macht und motiviert.

Als Pädagogin lege ich großen Wert auf eine verständliche Vermittlung aller Trainingsinhalte, damit ihr auch in eurem Alltag handlungsfähig seid.

Marle und Jaro am Strand.

Über mich

Meine Berufe haben sich schon immer um Menschen gedreht, meine Freizeit verbrachte ich mit Tieren. Obwoh ich schon lange wusste, dass ich einmal den Trainer machen wollte, habe ich zunächst Ausbildung und Studium hinter mich gebracht. Danach habe ich mich getraut zu machen, was mich wirklich erfüllt. Heute präsentiert diese Homepage meine größte Leidenschaft: die Ausbildung von Hunden mit ihren HalterInnen.

Positives Training

Positives Training bedeutet, dass meine Methoden dem Hund beim Lernen Freude bringen, er gerne kooperiert und eure Bindung sich stärkt. Das bedeutet auch, dass du deinem Hund gegenüber aufmerksamer bist, erwünschtes Verhalten lobst und zumindest am Anfang, sehr gut vorbereitet bist. Das bedeutet nicht, dass du immer Leckerchen dabeihaben musst, Erfolge auf sich warten lassen oder dein Hund „nur noch“ mit einer Belohnung in der Hand „arbeitet“.

Ist ein rein positives Training überhaupt möglich? Nein, das ist nicht möglich. Der Grund dafür liegt in der subjektiven Wahrnhemung deines Hundes. Dieser kann die Begrenzung durch die Leine oder ein endendes Training als Strafe empfinden. In all den Momenten, wo wir uns aber bewusst und aktiv für eine Herangehensweise entscheiden können, wählen wir einen Weg, der Freude bringt, ähnlich wie ein Spiel. Ausnahmen gelten wie so oft dort, wo die Sicherheit von Hund, Halter und Mitmenschen gefährdet ist, indem ein Hund angemessen gesichert wird.

Das wichtigste in Kürze:

Ich arbeite ohne

  • Schreckmittel wie Wasserflaschen, Rappeldosen, Schellen oder anschreien

  • Körperliche Strafen wie packen, würgen, blockieren oder Zwang

  • Trainingsequipment wie Würgehalsband, unsichtbare Zäune oder Leinen, die die Bewegungsfreiheit deines Hundes limitieren

Ich arbeite über

  • Kommunikation, die dein Hund versteht

  • Vermitteln von Wissen über Ausdrucksverhalten

  • Belohnungen, die den Bedürfnissen deines Hundes entsprechen

»Aber Hunden muss man auch mal zeigen, wo die Grenzen sind!«

Das ist erstmal richtig, denn Grenzen sichern das Überleben deines Hundes. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass man dem Hund am Rande dieser Grenzen Angst machen muss, ihn körperlich angeht oder ihn lehrt: „wenn das passiert, wir mein Halter gefährlich.“ Sowas stört eure Beziehung. Ich bilde euch zu einem Team aus, dass Absprachen trifft und im Kontakt zueinander bleibt. So kannst du deinem Hund früh genug Bescheid geben, dass eine Grenze naht und dein Hund lernt die Methode „nachfragen“.

Positives Training ist ganz besonders wichtig für Hunde, die mit Menschen bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben, eine geringe Umweltsicherheit zeigen und sich allgemein scheu/ängstlich verhalten.

Für Tierschutzhunde habe ich spezielle Angebote.

Was mich von anderen Hundeschulen unterscheidet:

Und zuletzt der wohl wichtigste Punkt: